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Max und Moritz
Familienmusical nach den berühmten Lausbubenstreichen von Wilhelm Busch.

Olsberger Presse 13.6.2017 zu Max und Moritz mit dem Olsberger Kammerorchester in Brilon/Arnsberg

...Klassik mit viel Humor präsentiert!

...so wie die Künstler der Kleinen Oper Bad Homburg alle sieben Streiche präsentieren, das ist einfach beste Unterhaltung. Und eine tolle Werbung für klassische Musik.

...ein geschickter Streifzug durch die Musikliteratur.

...die Oper ist kindgerecht ohne kindisch zu sein (Georg Scheuerlein, Dirigent Olsberger Kammerorchester)

...das Olsberger Kammerorchester stellt vor der Bühne sein Geschick im Tonart und Tempiwechsel unter Beweiß....als ob es öfter Opern begleite.

...Alle singen mit Bravour und einer ordentlichen Portion Witz. Erfindungsreichtum in der Requisite tut ein Übriges dazu.

...eine Mission des Nachmittags: dem Nachwuchs klassische Musik und damit Bildung auf lustige Art näher zu bringen. Mission gelungen!

Frankenpost 23.5. 2017 zu Max und Moritz im Rosentaltheater Selb

... Max und Moritz ganz Modern

... die beiden bösen Buben mit neofarbenen Perrücken zeigten Ihre Streiche in einem liebevoll umgesetzten Bühnenbild, in dem die überdimensionale Teekanne mal zum Haus von Witwe Bolte, dann wieder zum grünen Hemd des Meisters Böck und später zum Zuckerbäckerhaus wurde.

... Licht und eine Prise Pyrotechnik, taten ein Übriges, um die Kinder und ihre Eltern zum Staunen und lachen zu bringen.

... und als sich Lehrer Lämpel alias Markus Neumeyer gemütlich im Sessel die Pfeife ansteckte, rauchte und zischte es und die Funken sprühten. Das war den jungen Zuschauern schon mal spontanen Szenenaplaus wert.

...Dzuna Kalnina und Ingrid El Sigai in den Titelrollen, beide übrigens Opernsängerinnen überzeugten nicht nur mit ihren Stimmen sondern schwangen ihre Hüften auch mal zu modernen Discorythmen.

...die Kleine Oper Bad Homburg macht aus dem Busch-Klassiker eine schräg-bunte Show.

... nach 70 tollen und spannenden Minuten tanzten die Kinder zusammen mit den Darstellern begeistert auf der Bühne.

Come On Lüdenscheid 29.3.2017 zur Orchesteraufführung von Max und Moritz

Suaerkraut statt Wiener Blut

Lüdenscheid - Ein selbsterdachtes Gedicht zum Auftakt, ein paar „Regieanweisungen“, Handys aus, nicht in die Stuhlreihen pupsen – und schon hatte das Ensemble der Kleinen Oper Bad Homburg am frühen Mittwochabend das Publikum auf seiner Seite. „Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen...“ – die schräge Variante des Wilhelm-Busch-Klassikers „Max und Moritz“ hatte das Ensemble mitgebracht.

In dieser und in einer weiteren Vorstellung heute Vormittag ab 11 Uhr zeigten die Akteure mit musikalischer Begleitung durch das Jugendsinfonieorchester der Musikschule unter der Leitung von Karin Zabel einen Reigen lustiger Szenen um die Geschichte der beiden Lausbuben. So manchen Blick wagten die jungen Besucher noch vor der Vorstellung über die Brüstung, hat man den hautnahen Kontakt mit den Musikern im Orchestergraben doch eher selten. Dann hieß es Vorhang auf für Lehrer Lämpel, der – im Original erst im vierten Streich das Opfer – den Erzähler gab.

Das Ensemble hielt sich an die originale Bilderfolge. Die beiden bösen Buben mit ihren neonfarbenen Perücken zeigten ihre Streiche in einem liebevoll erdachten Bühnenbild, in dem die überdimensionale Teekanne mal zum Haus von Witwe Bolte, dann wieder zum grünen Hemd des Meisters Böck und später zum Zuckerbäckerhaus wurde. Licht und eine Prise Pyrotechnik, Rock und Pop taten ein Übriges, um die Kinder im Saal zum Staunen und Lachen zu bringen. Begleitet wurde die Aufführung von vielen „Gassenhauern“ aus dem Reich der Opern und Operetten. Wen wunderte es da, dass aus Johann Strauss’ „Wiener Blut“ urplötzlich Witwe Boltes „Sauerkraut“ wurde und damit auch die Erwachsenen amüsierte?

Heinrich Christian Wilhelm Busch gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Die ursprüngliche „Max und Moritz“-Fassung kam 1865 ordentlich deftig daher. Die Protagonisten der Kleinen Oper Bad Homburg haben den finalen Streich entschärft, um die Kinderaugen bis zum Schluss leuchten zu lassen. Statt „Hier kann man sie noch erblicken fein geschrotet und in Stücken“ setzten die Macher des Musicals auf Harmonie und das Versprechen der beiden Bösewichte, künftig den Dorfbewohnern ihren Frieden zu lassen. Eine tolle Vorstellung, ein tolles Orchester und mit einer guten Stunde Spielzeit auch für kleine Leute bestens geeignet.

Schwarzwälder Bote 14.2.2017

... Eine Premiere für die Kleine Oper Bad Homburg und das Balinger Jugendorchester fand am Sonntag auf der Bühne der Balinger Stadthalle mit der Aufführung von Max und Moritz statt.

... eine Präsentation mit Hand und Fuß.

...beide Aufführungen am Sonntag und am Montag waren rappelvoll.

...Es war ein Eriebnis für die Mitglieder des Orchesters der Jugendmusikschule unter Leitung von Musikdirketor Dietrich Schöller-Manno...immerhin saßen 31 Musikerinnen und Musiker im Orchestergraben.

....vielseitig ist das Repertoire aus bekannten Opern und- Operettenmelodien

Wittlicher Rundschau am 10.12.2016

Das Opern urkomisch sein können und Menschenmengen zum Lachen verführen, ist wenig bekannt. Der Kleinen Oper Bad Homburg gelang dieses Meisterwerk im Jungendheim St. Bernhard vortrefflich!

 ...Kinder, Eltern und Großeltern erfüllten den Saal mit kreischendem Gelächter.

 ...Es war aber auch zu lustig, als Max und Moritz dem armen Lehrer Lämpel einen Furzsack auf den Stuhl legten oder die Witwe Bolte, die von einem Mann gespielt wurde, mit tiefer Stimme den Lehrer zu „Sauerkraut und Hühnerbein“ einlud, während die beiden Lausbuben die Hühner aus der Pfanne angelten.

 ...Die ausgebildeten Sängerinnen und Sänger intonierten zu bekannten Melodien der klassischen Opernliteratur... oder rockten über die Bühne, die für jeden Streich neu liebevoll, detailreich und witzig dekoriert wurde.

 ...Ein Versprechen musste dem begeisterten Publikum direkt gegeben werden: Die Kleine Oper Bad Homburg muss wieder in Wittlich auftreten.

Am 31.10.2016 spielte die Kleine Oper Bad Homburg das Familienmusical Max und Moritz zur Eröffnung der Maulbronner Familientheatertage in der historischen Stadthalle, direkt neben dem Weltkulturerbe Kloster Maulbronn!

Pforzheimer Zeitung 2.11.16

...Als sich Lämpel alias Markus Neumeyer gemütlich im Sessel die Pfeife ansteckt, raucht und zischt es, die Funken sprühen, gibt es schon mal spontanen Szenenapplaus von Seiten der jugendlichen Besucherschaft.

...quietschbunte Kostüme und ausgefallene Sets...

...Und Max und Moritz selbst überzeugten nicht nur durch arienhafte Operngesänge, sondern schwingten ihre Hüften auch mal zu modernen Discorhythmen.

Mühlacker Tagblatt Maulbronn 2.11.16

....Neben der großen Freude, die das Ensemble den Kindern und ihren Eltern bereitete, möchten die Darsteller den jungen Besuchern auch klassische Musik und Opernmusik näherbringen.

Taunus Zeitung vor der Premiere 4.10.16

unbedingt Ansehen!

Bad Homburger Woche 13.Oktober 2016

Musikalisch schöner Schabernack (Titel)

...Der Andrang war riesig. Junge Zuschauer und Begleiter standen nach Restkarten an.

...Im schönsten Duett aus Mezzosporan und Sopran sangen Dzuna Kalnina und Ingrid El Sigai zur Klaviermusik von Markus Neumeyer, und spätestens hier hatte es die Musik, ganz wie in manch „großer“ Oper, in die der Herzen der Zuhörer geschafft.

...Diese kurzweilige Episodenerzählung mit der schnellen Abfolge der Geschehnisse hielt die Zuhörer in Atem.

...Die Kinder fanden es so spannend, dass sie vor ihren Plätzen standen.

...Auch blitzte es, und Funken sprühten... wenn sich die Ereignisse zuspitzten.

...Der Spaß der Darsteller, die ihre Rollen überzeugend ausfüllten, sprang auf das Publikum über.

...Außer den Musiken hatte das ständig wechselnde Bühnenbild mit immer neuen, liebenswürdigen Details einen wesentlichen Anteil an dem Gesamtkunstwerk dieser Inszenierung.

...Lustig fand es Ilene „wegen der Rockmusik und  Issam „wegen der Explosion der Pfeife. 

...Als die dicke Bolte, dann auch noch singend auf einem ihrer Hühner über die Bühne schaukelte, lachten die Erwachsenen.

Taunus Zeitung 4.10.2016

...Wir haben einen eigenen Bühnenbauer und eine Bühnenmalerin, die sich sehr viel Mühe gegeben haben“, verrät Ingrid El Sigai voll Stolz. Zu Recht: Bühnenbauer Söhnke Ober und Malerin Esther Himmighoffen haben sich selbst übertroffen und mit viel Liebe zum Detail etwas Fabelhaftes geschaffen. So gleicht Witwe Boltes Häuschen von außen einer kleinen rosa Teekanne, des Schneider Böcks Haus einem grünen Hemd. Kinderaugen haben hier eine Menge zu bestaunen.

© Kleine Oper Bad Homburg