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Max und Moritz
Familienmusical nach den berühmten Lausbubenstreichen von Wilhelm Busch.

Eppsteiner Zeitung, Burgfestspiele 2.8.2018

EPPSTEIN - In kunterbunten Kostümen und vor einer liebevoll gestalteten Kulisse präsentierte die Kleine Oper Bad Homburg im Rahmen der Eppsteiner Burgfestspiele ihre ganz eigene und dennoch möglichst originalgetreue Interpretation von Wilhelm Buschs Klassiker „Max und Moritz“. Es fanden alle sieben Streiche ihren Platz in dem rund 70 Minuten andauernden komödiantischen Familienmusical. Doch die Zuschauer konnten sich gleichzeitig auch über einige moderne Zusatzszenen und kleinere Abwandlungen des altbekannten Stoffes freuen.Dem Lehrer ein Pupskissen untergejubelt

ZUM ZWEITEN MAL IN EPPSTEIN

Für die kleine Oper war die Aufführung von „Max und Moritz“ bereits der zweite Auftritt in Eppstein – bereits vor drei Jahren präsentierte die Gruppe ihre Version der „Zauberflöte“ in der Stadt. „Die Burgfestspiele waren jetzt mal wieder eine schöne Gelegenheit“, freut sich Markus Neumeyer. Insgesamt 70 bis 80 Mal trete die Kleine Oper pro Jahr in verschiedenen Städten in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz auf. „Jetzt machen wir aber erstmal eine kleine Pause, weil wir für unsere nächste Produktion – Pinocchio – proben“, erklärt Neumeyer. Die Erstaufführung von Pinocchio soll am 23. September in Bad Homburg stattfinden. (mic)

So präsentierten sich Max (Heidrun Höflinger) und Moritz (Jana Degebrodt) beispielsweise als ungezogene Schuljungen, die das Klassenzimmer von Lehrer Lämpel (Markus Neumeyer) verwüsten, dem Lehrer ein Pupskissen unterjubeln und ganz frech „Schuhle ist dohf!“ an die Tafel schreiben. Auf der anderen Seite blieb den beiden Lausbuben jedoch auch ihr im Original beschriebenes trauriges Ende erspart – sie wurden nicht vom Müller in der Mühle zermahlen. Die Opfer ihrer Streiche jagten ihnen lediglich einen riesigen Schreck ein. Daraufhin versprachen Max und Moritz, von nun an ihren Mitmenschen keine bösen Streiche mehr zu spielen. Und so lautete das altbekannte Fazit wie in der Vorlage von Wilhelm Busch: „Gott sei Dank, nun ist’s vorbei, mit der Übeltäterei!“Vorher allerdings hatten die beiden Übeltäter natürlich schon so einiges an Schabernack und Bosheiten angerichtet und ihren Opfer übel mitgespielt: Unter anderem lockten sie den Schneider Böck (Christoph Kögel) über die angesägte Brücke über den Bach. Dem Lehrer Lämpel kippten die beiden Lausbuben Schießpulver in seine Tabakpfeife und sie schlitzten die Getreidesäcke von Bauer Meckes (ebenfalls Christoph Kögel) auf. Dabei konnten sich die Kinder im Publikum das ein oder andere Mal vor Lachen gar nicht mehr halten. Und auch ansonsten fieberte das junge Publikum ordentlich mit: So erklärten sie Onkel Fritz, der ebenfalls von Christoph Kögel verkörpert wurde, äußerst hilfsbereit, dass sich seine scheinbar verschwundene Zipfelmütze tatsächlich auf seinem Kopf befand.Alle sieben Streiche wurden mit klassischer Musik untermalt, auf welche die Originaltexte von Wilhelm Busch gelegt wurden. Pianist war dabei passenderweise Markus Neumeyer, der auch den Lehrer Lämpel spielte. Zwischen den einzelnen Streichen wurde das Musical jedoch auch mit zeitgemäßer Popmusik aufgelockert, zu welcher die Darsteller dann auch gemeinsam tanzten. Dabei kam dann sogar eine Nebelmaschine als besonderer Effekt zum Einsatz. Und auch mit den Kostümen und dem Bühnenbild wurde dem Publikum so einiges geboten: Max und Moritz waren samt Perücken in komplett Blau und Rot gekleidet und die Kulisse wurde nach jedem Streich in eine neue Welt verwandelt.

Zeitung Neustadt/Weinstraße 8.12.2017

...Kleine Oper entstaubt im Saalbau "Max und Moritz"...

... urkomisches, temporeiches Bühnenspektakel...

...der pädagogische Zeigefinger bleibt diesmal hübsch gesenkt. Stattdessen führen auf der quietschbunt ausstaffierten Bühne Witz, Tempo und fesselnde Aktion 70 Minuten lang ein ungebremstes Regiment.

.. ein fantasievolles Arsenal an lustigen Requisiten...schuf permanent optischen Zauber, provozierte Lacher am laufenden Band und transportierte eine so fesselnde Wirkung, dass die Kinderschnäbelchen im Auditorium nach jedem Szenenumbau auf der kurz abgedunkelten Bühne beim Aufblenden der Scheinwerfer sofort wieder verstummten. Hochspannung herrschte!

... Was das Textgerüst anbelangt, so arbeiteten sich die Bearbeiter eng an der Vorlage entlang, ergänzt durch Zwischentexte, die vor allem der Kommunikation mit dem weitgehend kindlichen Publikum dienten. Und auch wenn Begriffe wie Gamaschen, Flintenpulver, Meerschaumpfeife kaum noch zum Sprachgebruach heutiger Youngsters zählen; die Inhalte erreichten ihre Adressaten.

...Musik passte zuweilen so sehr...das das innere Ohr dem Original gar nicht weiter nachzuspüren suchte. Denn klar, wir waren ja in der Oper.

...Markus Neumeyer alias Lehrer Lempel fürhte auch gleichzeitig als Erzähler, Sänger und Pianist virtuos und slapstick-versiert durchs Geschehen. Und er lieferte am Flügel das grandiose Begleitfundament für die Ausflüge quer durch die Ohrwürmer der Opernliteratur.

... zwischendurch flimmerte immer punktgenau Poppiges dazwischen, heizten die Akteure das Szenario mit Showdance Einlagen temperamentvoll auf. Die Auswahl der Opernzitate erfolgte übrigens so pointiert, dass selbst der steifste Purist vergnügt geschmunzelt hätte.

...Sopranistin Ingrid El Sigai als Max, Dzuna Kalnina als Moritz, Otto Mayr unter anderem als (bärtige) Witwe Bolte sangen und agierten versiert und mit viel Einfühlung. Großartig auch die facettenreiche Licht und Bühnentechnik.

...Fazit: Hat großen Spaß gemacht! Gerne wieder.

Miltenberger Zeitung 11.12.2017

...Kleine Oper Bad Homburg rockt mit „Max und Moritz“ das Bürgerzentrum!

... Am Sonntagnachmittag bewiesen fünf Akteure der Kleinen Oper Homburg, dass man auch heute noch mit dieser Geschichte Zuschauer von drei Jahren bis ins hohe Rentenalter begeistern kann, wenn sie so kurzweilig präsentiert wird, wenn das Bühnenbild mit faszinierender Beleuchtung und einem funktionalen und durchdachten Bühnenbild durch blitzschnellen Umbau ohne Vorhang dafür sorgt, dass das turbulente Geschehen in kaum mehr als einer Stunde als Ende kommt – übrigens zu einem guten Ende.   

...eine kurzweilige und im besten Sinn pädagogische Aufführung, bei der die professionellen und meist jungen Akteure als Sänger und als Schauspieler voll und ganz überzeugten. Max und Moritz wurden von zwei jungen Frauen mit überschäu-mendem Spielwitz und mit ausdruckstarken und frischen Sopran- und Mezzosopranstimmen auf die Bühne gezaubert. Buschs Erzählerrolle übernahm der temperamentvolle Pianist am Flügel, der auch noch den Lehrer Lämpel mit viel Überzeugungskraft zwischen pädagogischem Ehrgeiz und wachsender Verzweiflung über die beiden kleinen Rabauken mimte. Stimmlich hervorragend: der Akteur mit der vollen Bariton-stimme, dem die Witwe Bolte genau so gut liegt wie die anderen Opfer der Streiche, der Schneider Böck, der Onkel Fritze oder der Bäcker. Abgerundet wurde das kleine Ensemble durch den Akteur, der den Bauer Me-cke in einer Sprechrolle gab. Der wichtigste Akteur aber wurde noch nicht genannt: das war die Musik. Es geht der kleinen Oper zwar auch um gute und kindgerechte Unterhaltung, vor allem aber will man Kindern und auch Jugendlichen klas-sische Musik im bunten und verlockenden Gewand nahe bringen. Dieses Ziel wurde mit dem  musicalnahen „Max und Moritz“ voll und ganz erreicht. So mancher Zuschauer, darunter auch ein paar ganz junge, summ-ten oder pfiffen beim Hinausgehen Melodien vor sich hin, in denen man das „Der Vogelfänger bin ich ja“, das „Ach ich hab‘ sie ja nur auf die Schulter geküsst“, das „Auf in den Kampf, Torero“ oder das „Ja das Schreiben und das Lesen“ wiederkennen konnte – Hits und Ohrwürmer aus Opern, mit denen man sich schon in ganz jungen Jahren den Reiz klassischer Musik erschließen kann. 

Süderländer Tageblart zur Orchesterfassung mit dem Musikschulorchester Lennetal am 11.7.2017

Die Zusammenarbeit klappte hervorragend. Jeder Einsatz des Orchesters saß während des Stücks zu hundert Prozent. Dirigent Andreas Regeling konnte hochzufrieden sein mit seinen Musikern, von denen viele noch Jugendliche sind. Aber nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen wurde am Sonntag einiges geboten. Die Kleine Oper Bad Homburg stellte die beiden Hauptfiguren Max und Moritz in knalligen Farben dar und auch das Bühnenbild hatte viel Pfiff. Rollbare Schränke ließen sich drehen und aufklappen, sodass die Zuschauer immer in die passende Szenerie versetzt werden konnten. Clever: Während der Umbaupausen spielte das Jugendsinfonieorchester. So kam keine Langeweile auf. Die Streiche von Max und Moritz ließen Klein und Groß herzhaft lachen. 

Olsberger Presse 13.6.2017 zu Max und Moritz mit dem Olsberger Kammerorchester in Brilon/Arnsberg

...Klassik mit viel Humor präsentiert!

...so wie die Künstler der Kleinen Oper Bad Homburg alle sieben Streiche präsentieren, das ist einfach beste Unterhaltung. Und eine tolle Werbung für klassische Musik.

...ein geschickter Streifzug durch die Musikliteratur.

...die Oper ist kindgerecht ohne kindisch zu sein (Georg Scheuerlein, Dirigent Olsberger Kammerorchester)

...das Olsberger Kammerorchester stellt vor der Bühne sein Geschick im Tonart und Tempiwechsel unter Beweiß....als ob es öfter Opern begleite.

...Alle singen mit Bravour und einer ordentlichen Portion Witz. Erfindungsreichtum in der Requisite tut ein Übriges dazu.

...eine Mission des Nachmittags: dem Nachwuchs klassische Musik und damit Bildung auf lustige Art näher zu bringen. Mission gelungen!

Frankenpost 23.5. 2017 zu Max und Moritz im Rosentaltheater Selb

... Max und Moritz ganz Modern

... die beiden bösen Buben mit neofarbenen Perrücken zeigten Ihre Streiche in einem liebevoll umgesetzten Bühnenbild, in dem die überdimensionale Teekanne mal zum Haus von Witwe Bolte, dann wieder zum grünen Hemd des Meisters Böck und später zum Zuckerbäckerhaus wurde.

... Licht und eine Prise Pyrotechnik, taten ein Übriges, um die Kinder und ihre Eltern zum Staunen und lachen zu bringen.

... und als sich Lehrer Lämpel alias Markus Neumeyer gemütlich im Sessel die Pfeife ansteckte, rauchte und zischte es und die Funken sprühten. Das war den jungen Zuschauern schon mal spontanen Szenenaplaus wert.

...Dzuna Kalnina und Ingrid El Sigai in den Titelrollen, beide übrigens Opernsängerinnen überzeugten nicht nur mit ihren Stimmen sondern schwangen ihre Hüften auch mal zu modernen Discorythmen.

...die Kleine Oper Bad Homburg macht aus dem Busch-Klassiker eine schräg-bunte Show.

... nach 70 tollen und spannenden Minuten tanzten die Kinder zusammen mit den Darstellern begeistert auf der Bühne.

Come On Lüdenscheid 29.3.2017 zur Orchesteraufführung von Max und Moritz

Suaerkraut statt Wiener Blut

Lüdenscheid - Ein selbsterdachtes Gedicht zum Auftakt, ein paar „Regieanweisungen“, Handys aus, nicht in die Stuhlreihen pupsen – und schon hatte das Ensemble der Kleinen Oper Bad Homburg am frühen Mittwochabend das Publikum auf seiner Seite. „Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen...“ – die schräge Variante des Wilhelm-Busch-Klassikers „Max und Moritz“ hatte das Ensemble mitgebracht.

In dieser und in einer weiteren Vorstellung heute Vormittag ab 11 Uhr zeigten die Akteure mit musikalischer Begleitung durch das Jugendsinfonieorchester der Musikschule unter der Leitung von Karin Zabel einen Reigen lustiger Szenen um die Geschichte der beiden Lausbuben. So manchen Blick wagten die jungen Besucher noch vor der Vorstellung über die Brüstung, hat man den hautnahen Kontakt mit den Musikern im Orchestergraben doch eher selten. Dann hieß es Vorhang auf für Lehrer Lämpel, der – im Original erst im vierten Streich das Opfer – den Erzähler gab.

Das Ensemble hielt sich an die originale Bilderfolge. Die beiden bösen Buben mit ihren neonfarbenen Perücken zeigten ihre Streiche in einem liebevoll erdachten Bühnenbild, in dem die überdimensionale Teekanne mal zum Haus von Witwe Bolte, dann wieder zum grünen Hemd des Meisters Böck und später zum Zuckerbäckerhaus wurde. Licht und eine Prise Pyrotechnik, Rock und Pop taten ein Übriges, um die Kinder im Saal zum Staunen und Lachen zu bringen. Begleitet wurde die Aufführung von vielen „Gassenhauern“ aus dem Reich der Opern und Operetten. Wen wunderte es da, dass aus Johann Strauss’ „Wiener Blut“ urplötzlich Witwe Boltes „Sauerkraut“ wurde und damit auch die Erwachsenen amüsierte?

Heinrich Christian Wilhelm Busch gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Die ursprüngliche „Max und Moritz“-Fassung kam 1865 ordentlich deftig daher. Die Protagonisten der Kleinen Oper Bad Homburg haben den finalen Streich entschärft, um die Kinderaugen bis zum Schluss leuchten zu lassen. Statt „Hier kann man sie noch erblicken fein geschrotet und in Stücken“ setzten die Macher des Musicals auf Harmonie und das Versprechen der beiden Bösewichte, künftig den Dorfbewohnern ihren Frieden zu lassen. Eine tolle Vorstellung, ein tolles Orchester und mit einer guten Stunde Spielzeit auch für kleine Leute bestens geeignet.

Schwarzwälder Bote 14.2.2017

... Eine Premiere für die Kleine Oper Bad Homburg und das Balinger Jugendorchester fand am Sonntag auf der Bühne der Balinger Stadthalle mit der Aufführung von Max und Moritz statt.

... eine Präsentation mit Hand und Fuß.

...beide Aufführungen am Sonntag und am Montag waren rappelvoll.

...Es war ein Eriebnis für die Mitglieder des Orchesters der Jugendmusikschule unter Leitung von Musikdirketor Dietrich Schöller-Manno...immerhin saßen 31 Musikerinnen und Musiker im Orchestergraben.

....vielseitig ist das Repertoire aus bekannten Opern und- Operettenmelodien

Wittlicher Rundschau am 10.12.2016

Das Opern urkomisch sein können und Menschenmengen zum Lachen verführen, ist wenig bekannt. Der Kleinen Oper Bad Homburg gelang dieses Meisterwerk im Jungendheim St. Bernhard vortrefflich!

 ...Kinder, Eltern und Großeltern erfüllten den Saal mit kreischendem Gelächter.

 ...Es war aber auch zu lustig, als Max und Moritz dem armen Lehrer Lämpel einen Furzsack auf den Stuhl legten oder die Witwe Bolte, die von einem Mann gespielt wurde, mit tiefer Stimme den Lehrer zu „Sauerkraut und Hühnerbein“ einlud, während die beiden Lausbuben die Hühner aus der Pfanne angelten.

 ...Die ausgebildeten Sängerinnen und Sänger intonierten zu bekannten Melodien der klassischen Opernliteratur... oder rockten über die Bühne, die für jeden Streich neu liebevoll, detailreich und witzig dekoriert wurde.

 ...Ein Versprechen musste dem begeisterten Publikum direkt gegeben werden: Die Kleine Oper Bad Homburg muss wieder in Wittlich auftreten.

Am 31.10.2016 spielte die Kleine Oper Bad Homburg das Familienmusical Max und Moritz zur Eröffnung der Maulbronner Familientheatertage in der historischen Stadthalle, direkt neben dem Weltkulturerbe Kloster Maulbronn!

Pforzheimer Zeitung 2.11.16

...Als sich Lämpel alias Markus Neumeyer gemütlich im Sessel die Pfeife ansteckt, raucht und zischt es, die Funken sprühen, gibt es schon mal spontanen Szenenapplaus von Seiten der jugendlichen Besucherschaft.

...quietschbunte Kostüme und ausgefallene Sets...

...Und Max und Moritz selbst überzeugten nicht nur durch arienhafte Operngesänge, sondern schwingten ihre Hüften auch mal zu modernen Discorhythmen.

Mühlacker Tagblatt Maulbronn 2.11.16

....Neben der großen Freude, die das Ensemble den Kindern und ihren Eltern bereitete, möchten die Darsteller den jungen Besuchern auch klassische Musik und Opernmusik näherbringen.

Taunus Zeitung vor der Premiere 4.10.16

unbedingt Ansehen!

Bad Homburger Woche 13.Oktober 2016

Musikalisch schöner Schabernack (Titel)

...Der Andrang war riesig. Junge Zuschauer und Begleiter standen nach Restkarten an.

...Im schönsten Duett aus Mezzosporan und Sopran sangen Dzuna Kalnina und Ingrid El Sigai zur Klaviermusik von Markus Neumeyer, und spätestens hier hatte es die Musik, ganz wie in manch „großer“ Oper, in die der Herzen der Zuhörer geschafft.

...Diese kurzweilige Episodenerzählung mit der schnellen Abfolge der Geschehnisse hielt die Zuhörer in Atem.

...Die Kinder fanden es so spannend, dass sie vor ihren Plätzen standen.

...Auch blitzte es, und Funken sprühten... wenn sich die Ereignisse zuspitzten.

...Der Spaß der Darsteller, die ihre Rollen überzeugend ausfüllten, sprang auf das Publikum über.

...Außer den Musiken hatte das ständig wechselnde Bühnenbild mit immer neuen, liebenswürdigen Details einen wesentlichen Anteil an dem Gesamtkunstwerk dieser Inszenierung.

...Lustig fand es Ilene „wegen der Rockmusik und  Issam „wegen der Explosion der Pfeife. 

...Als die dicke Bolte, dann auch noch singend auf einem ihrer Hühner über die Bühne schaukelte, lachten die Erwachsenen.

Taunus Zeitung 4.10.2016

...Wir haben einen eigenen Bühnenbauer und eine Bühnenmalerin, die sich sehr viel Mühe gegeben haben“, verrät Ingrid El Sigai voll Stolz. Zu Recht: Bühnenbauer Söhnke Ober und Malerin Esther Himmighoffen haben sich selbst übertroffen und mit viel Liebe zum Detail etwas Fabelhaftes geschaffen. So gleicht Witwe Boltes Häuschen von außen einer kleinen rosa Teekanne, des Schneider Böcks Haus einem grünen Hemd. Kinderaugen haben hier eine Menge zu bestaunen.

© Kleine Oper Bad Homburg