Pressestimmen zur "Zauberflöte - Bravo, bravo Papageno"
FamilienMusical nach der berühmten Oper von W. A. Mozart

Frankfurter Rundschau, 6. März 2001

Papagenos Zauberflöte spielt fetzigen Rap. Bravo-Rufe für die Mozart-Aufführung der Kleinen Oper Bad Homburg im Kurtheater

Welch ein Finale: Auf der Bühne ein vom Vogelfänger mit einem roten Vogel beschenkter Oberbürgermeister, ein weiß betuchter Flügel, der sich als Buffet gibt, tanzende Kinder, die ihren Eltern winken und der Komponist
(Wolfgang Amadeus Mozart alias Lars Keitel) höchstpersönlich.

Es war ein Vergnügen, dem FamilienMusical "Bravo, bravo Papageno" zuzuschauen, das der Bayer Otto Mayr mit seiner Kleinen Oper nach Mozarts "Zauberflöte" großartig in Szene gesetzt hat. Ausgiebig geklatscht wurde bereits, als die Lichter ausgingen und über leicht ins Psychedelische gehender Musik die Schöpfungsgeschichte erklang.

"Bravo, bravo Papageno", vor allem aber bravo, bravo Otto Mayr (Papageno), bravo Ingrid El Sigai, die in der Dreifachrolle die Sopranarien Paminas, die der Königin der Nacht und Papagenas sauber sang, bravo Peer Martin Sturm
(Tamino und Monostatos).


Bad Homburger Woche, 8. März 2001

Wenn Tamino und Pamina fetzigüber die Bühne rappen, spielt die Kleine Oper "Bravo, bravo, Papageno". Zwei komplett ausverkaufte Vorstellungen und eine gut besuchte Generalprobe - die Kleine Oper begeisterte mit der umgearbeiteten Zauberflöte nicht nur die jungen Zuschauer.

Als "Botschafter Bad Homburgs" geht es jetzt auf Deutschland-Tournee.

Dem Initiator und Impressario der Kleinen Oper Bad Homburg ist mit "Bravo, bravo, Papageno" wieder einmal eine Meisterleistung gelungen.

Seit zehn Jahren begeistert die Kleine Oper Bad Homburg durch fantasiereiche und humorvolle Inszenierungen bekannter Opern. Am vergangenen Sonntag feierte das Ensemble im restlos ausverkauften Kurtheater mit Mozarts "Zauberflöte" Premiere.


Taunus Zeitung, 5. März 2001

Wenn sogar Mozart auf der Bühne rappt Bei der "Zauberflöte" feierte das Premierenpublikum am Sonntag im restlos ausverkauften Kurtheater ein herausragendes Ensemble und eine prächtige Inszenierung.


Offenbach-Post, 19. März 2001

"Mozart" stört die Aufführung der Zauberflöte immer wieder. "Kleine Oper" feiert mit Kindervorstellung im Büsingpalais großen Erfolg.


Offenbach-Post, 23. März 2001

500 Schüler waren von Mozart-Interpretation begeistert.



Schwarzwälder Bote, 15. März 2001

Highlight für große und kleine Kinder "Bravo, bravo Papageno" in Waldshuter Stadthalle begeistert 1200 Schüler.


Höchster Kreisblatt, 03. April 2001

"Zauberflöte" faszinierte Jung und Alt


Kreissparkasse Alzey, KNAX-Veranstaltung, 04. April 2001

Die Veranstaltung war schon eine Woche vorher ausverkauft, was verdeutlicht, daß das Interesse an „Der etwas anderen KNAX-Veranstaltung“ riesengroß war. Die örtliche Presse hat sehr positiv berichtet und diese Meinung teilen wir auch, vor allem aber die Kinder und deren Eltern, die sich begeistert bei uns für diese Vorstellung bedankt haben.

Ihr Wolfgang Schierbaum (Veranstalter)


Urs Mangold aus der Klasse 3 e
Rödermark, 04. April 2001

Lieber Tamino,

du warst manchmal feige und manchmal mutig. Ich finde, du hast deine Rolle toll gespielt. Überhaupt finde ich das Theaterstück prima, super, genial, klasse. Unsere Klasse wird aus Euren „Text und Tipps“ am Sommerfest den Eltern etwas vorspielen. Ich werde Dich spielen. Wir üben schon in den Pausen. Kriege ich von Dir und den anderen ein Autogramm?

Herzliche Grüße dein Urs Mangold


Stadthalle Deggendorf, 27. April 2001

Sehr geehrter Herr Mayr,

es ist uns ein ehrliches Anliegen, Ihnen und Ihren Mitarbeitern für die hervorragende „Pionierarbeit“ in Sachen Kinder- und Jugendtheater zu danken. Es steht fest, daß die Nachfrage nach Ihren Inszenierungen merklich angestiegen ist. Daher müssen wir darüber nachdenken, künftig gleich mehrere Veranstaltungstage bei Ihnen zu buchen.
Vielleicht ist es die Mischung aus Klassik und Moderne, die Liebe zum Detail und das Können Ihres Ensembles, was uns den Erfolg garantierte. Ich finde es wunderbar, dass Sie in der Lage sind, eine Brücke zwischen klassischer Kultur und Jugend zu bauen, die auch tatsächlich funktioniert.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Deggendorf.
Ihr Andreas Hille (Veranstalter)


Wolfsburger Allgemeine, 28. April 2001

Ein reichlich kesser Papageno Ausverkauftes Haus beim Familienmusical nach einer Mozart-Oper.

Die Oper für kleine und große Leute - eine feine Idee, die ankommt, Interesse und Lust auf mehr Oper weckt. Es gab einen mächtigen Applaus für die Sänger und Schauspieler.


Wolfsburger Allgemeine, 28. April 2001

Als die Königin der Nacht unterlag Wie Papageno Kinder im Grundschulalter begeisterte.

Bis auf den letzten Platz besetzten am frühen Donnerstagabend Kinder im Vorschulalter das Theater.

...Über eine Stunde folgten die Mädchen und Jungen voller Spannung dem Geschehen auf der Bühne, spendierten immer wieder Zwischenapplaus und waren am Ende restlos begeistert.

Mit Sicherheit ist diese von dem Theaterpädagogen Otto Mayr bearbeitete Fassung der Zauberflöte ein ausgezeichneter Weg, Kinder im Grundschulalter ans Theater heranzuführen, zumal die Inszenierung durch Rokoko-Kostüme und Bühnenbild bestach.


Geesthachter Zeitung, 02. Mai 2001

Phantastisches Märchen in bunter Zauberwelt Farbenfroh: Die Kleine Oper Bad Homburg begeisterte mit ihrer Inszenierung von Mozarts "Zauberflöte"

In der ausverkauften Vorstellung genossen beigeisterte Kinder und Eltern die Bearbeitung des Opernwerks "Die Zauberflöte".


Stadt Geesthacht, 03. Mai 2001

Sehr geehrter Herr Mayr,

das Gastspiel Ihres großartigen Ensembles stieß in der Stadt und ihrem Umfeld durchweg auf eine äußerst positive Resonanz. Die Pressekritik- so glauben wir- spiegelt diese Feststellung wider.

Wir danken nochmals herzlich für den wunderschönen Nachmittag und hoffen, Sie und Ihr Ensemble bald wieder in unserm Kleinen Theater begrüßen zu können.

Ihr Jürgen Gerull (Veranstalter)


Landesgartenschau Ölde 2001, 12. Juni 2001

Sehr geehrter Herr Mayr,

... erfreulicherweise hatte ich die Gelegenheit, in den Genuß Ihrer Vorstellung zu kommen und kann Ihnen versichern, daß es mir sehr gefallen hat.
Ich verdanke Ihnen und Ihren Kollegen einen sehr schönen Nachmittag.
Weiterhin viel Erfolg

Ihre Sahra Wuff (Veranstalterin)

(Diese Veranstaltung begeisterte ca. 1.000 Zuschauer.)


Waldecker Landeszeitung, 13. Juni 2001

16. Arolser Barock-Festspiele
Bravo, bravo Papageno

Eine bunte, lustige und richtige spannenden Musikal-Inszenierung brachte die Kleine Oper Bad Homburg auf die Bühne der fürstlichen Reitbahn...

Pyrotechnische Knalleffekte ein phantasievolles Bühnenbild und schattenspielerische Einblendungen bildeten den passenden Rahmen für Mozart traumhaft schöne Lieder vom Vogelfänger und dem Bildnis „bezaubernd schön“.


Volksblatt Würzburg, 25. Juni 2001

Mitmach-Rap mit coolem Mozart

2.500 Besucher beim ersten Picknick-Konzert im Rosenbach-Park.

Papageno war ein Vogelfänger. Nach der spitzigen Aufführung der Kleinen Oper Bad Homburg war das allen Kinder klar wie Kloßbrühe...

Die Kids saßen wie angewurzelt neben ihren Eltern und fieberten mit, als Papageno verzweifelt seine Papagena suchte. „Das der Mitmach-Rap“ zum Schluss der Aufführung bei den Kindern ganz besonders gut ankam, versteht sich von selbst.


Main-Post, Würzburg, 25. Juni 2001

Picknick im Park mit Mozart und Co.
3.000 Besucher begeistert

Die Kleine Oper Bad Homburg begeisterte beim Picknick-Konzert im Rosenpark mit ihrem witzigen Programm „Die Zauberflöte – Bravo, bravo Papageno“, eine kindgerechte Bearbeitung der Oper von W.A. Mozart, nicht nur die kleinen Besucher.


Saale-Zeitung, Bad Kissingen, 17. Juli 2001

Mozart war der Coole Star der Aufführung von „Bravo, bravo Papageno“

... Daß die Kleine Oper Bad Homburg Mozart selbst auf die Bühne setzte und diesem auch noch den Part des Erzählers zuordnete, war ein guter Einfall ..... Aufwendig waren die Kostüme der 5 Akteure...

Den gleichen Aufwand betrieb die Kleine Oper Bad Homburg auch für die variablen Kulissen sowie die Soundeffekte und Lichttechnik. Lustig aufbereitet war der Text, der mit flabsigen Äußerungen einen schönen Kontrapunkt zu den Original-Arientexte bildete.


Mozart-Fest Würzburg - LOB, 31. Juli 2001

Lieber Herr Mayr,

Hiermit sprechen wir Ihnen ein dickes Lob für Ihre Aufführung bei unserem
Picknick-Konzert im Rosenbach-Park aus.

Sie haben es ja an den begeisterten Kindern schon gemerkt und wir dann auch an den Zeitungskritiken und Publikumsmeinungen. Es war eine große Sache (auch für die Großen) und wir können Ihnen sagen „Weiter so!“ Ihr Erfolg und das Wetterglück gaben unserer Idee recht und wir werd3en diese Konzertform weiterführen.

Ihr Mathias Wagner (Veranstalter)




Jonas Jünger, Schüler aus Rödermark

Urkunde – Die schönste Oper

So eine schöne Vorstellung muß belohnt werden Ich Jonas Jünger danke Papageno und dem ganzen Team.


Münchner Merkur, 04. Oktober 2001

Knallige Rap-Oper

Mozart, der dank eines netten Regieeinfalls in eigener Person seine Oper am Klavier begleitet, achtet dagegen wesentlich mehr auf Werktreue.

... Die Bad Homburger haben gut daran getan, auf die anspruchsvolleren Partien der Oper zu verzichten. Den Kindern bereiten Knalleffekte, tanzende Monster und Rockeinlagen aus dem Lautsprecher einfach mehr Vergnügen. Als die Kleinen am Ende auf der Bühne den Schlussrap mittanzen durften, behbte das Theater von vor Freunde hüpfende Kindern.


Süddeutsche Zeitung, 04. Oktober 2001

Liebevoll inszeniert

... Denn was an diesem Nachmittag zwischen den eindrucksvollen Roll-Kulissen im vollen Garchinger Bürgerhaus über die Bühne tobt, hat mit einer konventionellen Staatsopern-Inszenierung herzlich wenig zu tun - und das ist gut so. Sechzig Minuten dauert diese "Junior-Version" von Mozarts Oper, und nicht mehr als fünf schauspielernde Sänger sind dafür von Nöten.

... Bei der enormen Publikumswirksamkeit dieses Trios ....

Auch am Ende geht natürlich alles gut aus, das Ensemble präsentiert zum Finale einen Zauberflöten-Rap und alle tanzen auf der Bühne. Wenn Oper für Kinder, dann bitte so!


Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2001

Eine kleine Zauberflöte
Poppiges Mozart-Kindermusical in Unterhachingen

Zum dritten Mal reiste die Kompanie der "Kleine Oper Bad Homburg" ins Kubiz und verzauberte 75 Minuten lang das Publikum.

... Die romantische Bühne, Schattenfiguren, zauberhafte Kostüme und witzige Showeffekte sorgen für Staunen im vollbesetzten Kubiz-Saal.


Augsburger Allgemeine Zeitung, 22. Oktober 2001

Mozarts Zauberflöte für die ganze Familie
Familienmusical in Gersthofen - Kinder waren begeistert


Die Kleine Oper Bad Homburg stellte für jung und alt gleichermaßen überzeugend unter Beweis, dass sich Mozarts Märchenoper "Die Zauberflöte" kindergerecht inszenieren lässt, ohne dass zu viel Inhalt oder Musik auf der Strecke bleibt...

Originelle, freche Einfälle, farbenprächtige, märchenhafte Kulissen und Kostüme,
sowie eine tadellose gesangliche und schauspielerische Leistung der Akteure
taten ein Übriges.


Kulturgemeinschaft Beverungen, 31. Oktober 2001

... Vielen Dank für die 3 wunderschönen Aufführungen in Beverungen


Liebe Grüße
Monika Wassermaier (Veranstalter)


Nassauischen Neuen Presse, 19. Mai 2003

Bravo Papageno: Am Ende der Oper rapten die Kinder

Limburg. Das war ein toller Gag: Am Ende der Kinder-Oper holten die Akteure die Jungen und Mädchen zum gemeinsamen fetzigen Rap auf die Stadthallen-Bühne. "Bravo, bravo Papageno" – so hieß der Untertitel der "Zauberflöte"-Inszenierung der Kleinen Oper Bad Homburg – riefen die rund 600 begeisterten Besucher dem Ensemble aber auch für die gesamte Aufführung zu.

Das von der Nassauischen Neuen Presse präsentierte Konzert führte die Kinder geschickt an die Musik Mozarts heran. Natürlich erklangen die bekannten Melodien, wie "Ein Mädchen oder Weibchen..." oder "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" – eingebettet in eine phantasievolle und rundum vergnügliche Geschichte um die Zauberflöte, die Böses in Gutes verwandeln kann. Die hervorragenden Sänger(innen) gefielen dabei auch als Schauspieler. Komponist Mozart begleitete das Geschehen in der bunten Zauberwelt als Pianist und Ratgeber. Natürlich gab's ein Happy End: Vogelfänger Papageno bekam seine Papagena und Prinz Tamino heiratete Prinzessin Pamina.

Über eine Stunde folgten Jung und Alt gespannt der prächtigen Aufführung und spendeten wiederholt Zwischenapplaus.

Es wäre schön, wenn auch die neue Inszenierung der Kleinen Oper Bad Homburg, "Hänsel und Gretel", in der Limburger Stadthalle zu erleben sein könnte. (hei)


Am 15. Juni gastierte die Kleine Oper Bad Homburg OpenAir im Schloß in Wolfsburg.

Mozart kann ganz leichte Kost sein
"Zauberflöte" für Kinder im Schlossinnenhof

Von Stephanie Boy


Mozart kann ganz leichte Kost sein: Nämlich dann, wenn sich die Kleine Oper Bad Homburg einer seiner zahlreichen Werke annimmt. So geschehen bei der "Sommerbühne" für Kids. Das Musiktheater führte am Sonntagnachmittag das Familienmusical "Die Zauberflöte – Bravo, bravo Papageno" im gut besuchten Schlossinnenhof auf.

Der komplizierte Opernstoff wurde auf gut eine Stunde Spieldauer verkürzt, einige Arien fielen weg, und die langen Texte wurden vereinfacht. So entstand ein Fantasie-Märchen in einer bunten Zauberwelt, das vor allem von den schillernd fantasievollen Kostümen, der aufwändig gestalteten Bühnendekoration, den Knalleffekten der Bühnentechnik sowie von viel Rauch, Nebel und Lichtspielen lebte.

Bei den Homburgern lebt Mozart. Dargestellt von Stefan Geyer mischt sich der geniale Komponist in das rege Treiben auf der Bühne recht häufig ein: Mal hilft er dem Vogelfänger Papageno (Christoph Kögel) das schwere Monster von der Bühne zu hieven, ein anderes Mal versteckt er sich vor dem Unwetter hinter der Bühnendeko statt weiter Klavier zu spielen – wie es eigentlich seine Aufgabe wäre. Obwohl nicht schwer zu erkennen an seinem österreichischen Dialekt und der Perücke, musste Mozart sich doch einigen der Akteure im Zauberwald vorstellen: "Sag Wolferl zu mir." Sprach’s und begleitete mit Bravour die "Ohrwurm-Arien" der Zauberflöte.

Doch nicht Amadeus war es, dem die Kinderherzen zuflogen. Ihr Augenmerk galt dem selbst titulierten "Held der Oper", Papageno, dem liebenswürdigen Aufschneider mit dem Hasenherz. Der, genau wie Prinz Tamino (Peer-Martin Sturm), am Ende seine Papagena findet. Kögel spielte sich nicht nur mit seiner saloppen In-Sprache ("logo", "megarot"), sondern vor allem mit seinem übertriebenen Eifer, es allen Recht zu machen, in die Herzen der Kinder. Die kleinen Sommerbühnenbesucher merkten sofort: Der hat einen guten Kern, der ist okay.

Hochachtung verdient jedoch die Leistung von Ingrid El Sigal: Sie verkörperte mit der Königin der Nacht, der Pamina und der Papagena gleich alle drei weiblichen Rollen und schaffte es, jeder Einzelnen von ihnen eine eigene Stimme mit einer eigenen Färbung zu verleihen. Kein Wunder, dass ihre Arien das Publikum zu sofortigen Beifallsstürmen veranlassten. Als am Ende dann alle Kinder zum Tanzen auf die Bühne kommen durften, gab es eh kein Halten mehr. Das Bravo gilt nicht nur Papageno, sondern allen Akteuren der Kleinen Oper.

 

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