Pressestimmen zu "Max und Moritz"

 

Selber Tagblatt am 27. Februar 2007 zur letzten Aufführung von "Max und Moritz"

Übeltäter werden begnadigt
Lausbubenstreiche begeistern Kinder im ausverkauften Rosenthal-Theater

"... Toll, cool oder einfach schön! Urteilten rotbackige Kinder beim Hinausgehen.
... Die Aufführung verdient in der Tat das Prädikat besonders wertvoll. Für die begeisterten Kinder war es ein Riesenspaß, für die Großen ein Ausflug in ihre Kindheit und zudem niveauvolles, glänzendes Musiktheater.".

 

Darmstädter Echo am 5. Dezember 2006

Opernklänge zur Prügelstrafe
Die Kleine Oper Bad Homburg verpackt Wilhelm Buschs Reime in klassische Töne

"Herausragend auch der Gesang von Ingrid El Sigai (Sopran) und Amy Leverenz (Mezzosopran). Bariton Otto Mayr, zugleich Produzent des Musicals, glänzte stimmgewaltig in mehreren Rollen – als Onkel Fritz, Witwe Bolte, Bauer Mecke und Schneider Böck. In die Rolle des Lehrers Lämpel schlüpfte der Pianist Lars Keitel. Weitere Merkmale der gelungenen Aufführung waren ein flexibles, schnell wandelbares Bühnenbild und prächtige Kostüme.".

 

Pia Duchscherer vom Veranstalter Nassauische Sparkasse am 28. November 2006

"... von allen Seiten bekam ich nur positives Feedback zu hören. Unsere Kunden und Mitarbeiter waren begeistert von der Aufführung. Wir denken nun darüber nach, im nächsten Jahr diese Veranstaltung im nördlichen Teil unseres Geschäftsgebietes zu wiederholen.".

 

Helmut Klein, Leiter Marketing und Business Development beim Sponsor Fujitsu Siemens Computers GmbH am 25. November 2006

"Zusammen mit meiner Familie habe ich die Vorstellung genossen. Glückwunsch! Kein Wunder, dass das Stück heute seine 200. Aufführung hatte.".

 

Taunus Zeitung am 20. November 2006

Mit Max und Moritz macht Klassik richtig Spaß

"„Bildung durch Unterhaltung“ will die Kleine Oper Bad Homburg bieten. Ein hoher Anspruch, den die frischen Akteure mit Elan erfolgreich umsetzten. ".

 

Weser-Kurier, Syke am 16. November 2006

Max und Moritz agieren mit klassischer Musik

"Gleich die erste Vorstellung war ausverkauft und die jungen Besucher im Grundschulalter waren von Anfang an begeistert von der musikalischen Umsetzung der Streiche.".

 

Kreiszeitung, Syke am 16. November 2006

Wenn Max und Moritz mit Mozart im Theater rappen / Publikum war begeistert

"Begeisterungsstürme löste die Kleine Oper Bad Homburg mit ihrer Max und Moritz-Inszenierung gestern im Syker Theater aus - zu Recht.
... Eins steht fest: Ihr Ziel, Kindern die klassische Musik (insbesondere Opern) nahe zu bringen, hat die Kleine Oper Bad HOmburg in Syke auf jeden Fall erfüllt.".

 

Die Rheinpfalz am 14. November 2006

Walzer, Sauerkraut und Hühnchen

"Als spritziges, behutsam modernisiertes Familienmusical war Wilhelm Buschs berühmtes Bilderbuch zu erleben und bereitete kleinen und großen Zuschauern sichtliches Vergnügen.".

 

Kulturverein Burscheid, R. Bergfelder-Weiss am 2. Oktober 2006

"Für Ihr wunderbares musikalisches Gastspiel mit "Max und Moritz" möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Eltern und Kinder waren hellauf begeistert".

 

Westerwälder Zeitung am 30. September 2006

Max und Moritz als Musical

"Lausbuben begeisterten in Westerburg mit ihren Streichen und Musik".

 

Frankenberger Zeitung am 19. September 2006

Max und Moritz diesmal mit Happy End

"... die Vorstellung endete mit tosendem Applaus. Mit der Zugabe, zu der alle Kinder eingeladen wurden, auf die Bühne zu kommen, verabschiedete sich die Kleine Oper die eine exzellente und kindgerechte Vorstellung auf die Beine gestellt hat".

 

HNA am 16. September 2006

Streiche von zwei Buben

"Viele Zuschauer: Groß und Klein kammen bei der Aufführung auf ihre Kosten".

 

Taunus Zeitung am 4. August 2006

Streiche von Max und Moritz zum Auftakt der Sommerbrücke

"... aber das eigentlich Bemerkenswerte an dieser Inszenierung ist die Musik. Denn während der Nachwuchs sich an den Streichen erfreute, hatten die Erwachsenen Freude an den klassischen Stücken.
... ein Ziel haben sie bestimmt erreicht: Die Kinder nebenbei an die klassische Musik heranzuführen".

 

Main Echo am 13. Juni 2006

Guter Einstig in die klassische Musik

"... beim Würzburger Mozartfest war das kleine aber überaus professionelle Ensemble der Kleinen Oper Bad Homburg im ausverkauften Bernhardsaal zu erleben. Wie das ankam! Die fünf Aktiven fesselten das vermutlich durchaus verwööhnte junge Publikum auf hohem Niveau. Der Einstig für Kinder ins Opernrepertoire war perfekt.".

 

Wolfsburger Nachrichten am 6. Juni 2006

Max und Moritz zwischen Rap & Mozart
Liebevolle Inszenierung der Kleinen Oper Bad Homburg

"... die Inszenierung machte auch den Erwachsenen Spaß.".

 

Bad Reichenhaller Tagblatt am 15. April 2006

Mozart begleitet die Lausbuben-Streiche

"... wenn also die beiden Lausbuben bestens geschulte Sängerinnen sind und die Witwe Bolte im wirklichen Leben Texte für niveauvolles Musikkabarett einrichtet, dann ist es in Ordnung das die toten Hühner nicht echt sind.".

 

Gästebucheintrag am 24. März 2006

Hallo.
Ich war am 21.03.06 mit meinem Sohn in Eislingen in der Stadthalle. Ihre Aufführung fanden wir einfach genial. Wir waren von Anfang bis zum Ende mit Begeisterung dabei. Ich habe selten erlebt, dass ein Theaterstück bzw. Musical Kinder so begeistern kann. Ich wollte ihnen hierzu nur mein/ unser allergrößtes Lob aussprechen. Ich hoffe sie kommen bald wieder nach Eislingen. Diese Veranstaltung war ja für Schulen und Kindergärten, und ich hatte das Glück als Begleitperson mit zu dürfen.
Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen
Anja Armelini-Danielis

 

Bietigheimer Zeitung am 24. März 2006

Fein gewebtes Netz aus Opernmelodien

"Liebevoll arrangierte Inszenierung begeisterte die vielen großen und kleinen Zuschauer im Kronezentrum.".

 

Die Allgäuer Zeitung am 22. März 2006

Viel Sonderapplaus für Max und Moritz im MODEON

"... so klein die Truppe war, so hervorragend agierten die Darsteller.".

 

Buxtehuder Tagblatt am 13. März 2006

Ein Happy End in der Aula

"... Eltern und Kinder waren begeistert: "Ich fand es sehr schön, das die Kinder so spielerisch an das Musikalische herangeführt wurden", freute sich Angelika Hauff, die mit Ihrer 4 jährigen Tochter das Stück angesehen hatte.".

 

Siegener Zeitung am 15. Februar 2006

Kleine Oper Bad Homburg verzauberte Kinder

"... und damit hat das Ensemble sein formuliertes Ziel erreicht. Nämlich Kindern klassische Musik, insbesondere Opernmusik nahe zu bringen. Veranstalterin Bettina Born war begeistert: "Ganz toll. Unglaublich.".

 

Westfalenpost am 14. Februar 2006

Bei Max und Moritz gab es Bürgerhaus "eitel Freude nur"

"... Max und Moritz begeisterten im vollbesetzten Bürgerhaus das Publikum mit ihren Streichen. ... Die Zuschauer honorierter mit langanhaltendem, tosendem Applaus die gelunge Aufführung. ".

 

 

 

 

Recklinghäuser Zeitung am 30. Januar 2006

Kinderoper mit Pfiff

"... dieses fröhliche Kindermusical hat alles was ein Musiktheater braucht: ein Libretto, das humorvoll die Geschichte erzählt, eine Handlung in vielen Bühnenbildern und einen starken musikalischen Faden.".

 

Weinheimer Nachrichten am 10. November 2005

Wenn der Lausbub mit dem Lehrer rappt

"In zwei Aufführungen der Kulturgemeinde Weinheim erlebten gestern über 1000 Kinder die Streiche in einer flüssigen, unterhaltsamen und sympathischen Inszenierung, die dem Anspruch des Ensembles, Bildung durch Unterhaltung zu servieren, gerecht wurde. ".

 

Frankfurter Neue Presse, Ausgabe Limburg, am 8. November 2005

Max und Moritz als genialer Musikstreich

"Rund 500 kleine Besucher und ihre Begleiter applaudierten begeistert.
Die Kinder freuten sich über die mitreißende Show, die Erwachsenen über den lustigen Ausflug in die klassische Musik. Eine ideenreiche und schwungvolle Inszenierung.".

 

Usinger Anzeiger am 29. Oktober 2005

Otto Mayr: "Wir haben das Kindertheater vom Lieferanteneingang weggeschafft."

"... Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Ursula Jungherr (CDU) würdigte die Arbeit der Kleinen Oper Bad Homburg als positiven Schub in der Persönlichkeitsentwicklung. Die Kleine Oper Bad Homburg eröffnet Kindern eine neue Welt.".

 

Frankfurter Rundschau am 28. Oktober 2005

Exportschlager "Kleine Oper"

Die Kleine Oper Bad Homburg will an ihrem Erfolg festhalten. In 16 Jahren haben rund 750.000 Menschen ihre Aufführungen besucht. Der Opern-Leiter Otto Mayr legte gestern den Geschäftsbericht vor. Oberbürgermeisterin Dr. Ursula Jungherr lobte: "Die Kleine Oper ist zum Markenzeichen von Bad Homburg geworden.".

 

 

 

 

Taunus Zeitung am 28. Oktober 2005

Papageno-Fonds hilft klammen Kommunen

"... der gute Eindruck der Kleinen Oper überträgt sich auf unsere Stadt" ist die Oberbürgermeisterin Dr. Ursula Jungherr überzeugt. Die Kleine Oper Bad Homburg habe eine Marktlücke für sich entdeckt, nämlich die Oper in eine kindgerechte Form umzusetzen und so für Jüngere einen Zugang zur Welt der klassischen Musik zu eröffnen.

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. Oktober 2005

Die Kleine Oper ist Bad Homburgs "bekanntester Kulturexportartikel"

... also zählt der Operndirektor zusammen: 1.500 Aufführungen hat das Ensemble seit 1990 absolviert, macht bei durchschnittlich 500 verkauften Plätzen 750.000 Zuschauer.

Die Millionen mach ich noch voll, dann trete ich ab, sagte Mayr gestern.

 

 

Wochenspiegel Monschau am 6. Juli 2005

Kinderoper "Max und Moritz" begeisterte 4000 junge Zuschauer

"Sie trampelten, dass die Tribühnen erbebten. Die Kinderoper "Max und Moritz" der Kleinen Oper Bad Homburg erwies sich bei der Open Air Klassik Monschau als Publikumserfolg.
... und so ganz nebenbei haben die von der Kleinen Oper etwas geleistet, das auch die Open Air Klassik Monschau zumZiel hat - Verführung zur Klassik."

 

Eifeler Zeitung am 6. Juli 2005

Lausbuben-Rap für 4000 Kinder

"Kinderoper "Max und Moritz" auf der Monschauer Burg erfüllte auch diesmal den Zweck, junge Besucher an die klassische Musik heranzuführen."

Wolfsburger Allgemeine Zeitung am 30. April 2005

Tolle Musik, Spannung, Spaß: Kinder feiern Max und Moritz
Lustige Streiche auf der Bühne - Ausverkauftes Haus

"... die glänzend aufgelegte Truppe lieferte eine flott choreographierte Inszenierung im bunten Bühnenrahmen, unkonventionell kombiniert mit berühmnten Opern-Arien, Operettenmelodien und einem Schuß Rock und Pop. ...
... Musik und Gesang kamen nicht vom Band, sonder Live.
Fazit: Tolle Musik, Spannung, Spaß und jede Menge Denkanstöße für die großen und kleinen Besucher."

 

Süddeutsche Zeitung am 29. April 2005

Der Charme des Bösen

"... wie liebevoll und mit wie vielen Gags die Kleine Oper Bad Homburg diese auf der Welt bekannte komische Verserzählung als FamilienMusical inszinierte, konnten kürzlich die großen und kleinen Besucher im KuBiz erleben.
Mit jeder Menge Musik aus berühmten Opern und Operetten und auch mit einem erfrischenden Schuß Pop und einer originellen Choreographie setzten Regisseur Peer-Martin Sturm und sein Team diese quicklebendige Aufbereitung der Busch'schen Fabel um. ...
... Offene Szenenwechsel, ein von klaren Linien bestimmtes Bühnenbild mit ausgefeilter Lichttechnik (und Schwarzlichteffekten), sowie der Original-Illustration entsprechende Kostüme und eine temporeiche und agille Choroegraphie ließen die Mezzo-Sopranistin Amy Leverenz (Max) und die Sopranistin Susane Pfitschler-Schmitt (Moritz) ein böses Spiel mit den erwachsenen Gegenspielern treiben. ...
... so gerieten die sieben Streiche auch zu umwerfend komischen Opern- und Klassikpersiflage für die Erwachsenen. ...
... hier wurde mit sängerischem Können, pantomimischen Finesse, Buschs Versen und musikalischem Witz bezauberndes (Familien)-Theater gemacht."

 

Neue Westfälische am 28. April 2005

Happy End für die Bösewichter
Wilhelm Buchs Lausbubengeschichte "Max und Moritz" wunderschön umgesetzt.

"... Begleitet wurden die ausgezeichneten Solisten von Lars Keitel als Lehrer Lämpel am Klavier...
Das Konzept, mit klassischem Musiktheater im Gewand eines modernen Musicals Kinder an die klassische Musik heranzuführen ging mit dieser liebevollen Veranstaltung voll auf..."

 

Der Patriot - Lippstädter Zeitung am 15. April 2005

Lausbubengeschichten

"... Die Kleine Oper Bad Homburg holte den guten alten Wilhelm aus der Mottenkiste, staubte ab, frischte auf und machte mit kleinen, aber wirkungsvollen Maßnahmen aus dem Ladenhüter ein Musical mit viel Klassik und etwas Rap."

 

Fränkische Landeszeitung am 13. April 2005

Lausbübisches Singspiel - Wilhelm Buschs Verse witzig mit
Klassik-Häppchen unterlegt

"... So kommt man unterhaltsam der Oper an sich näher. Und am Ende darf wer mag auf die Bühne, um dort selbst ein wenig zu tanzen. Auch ein Spaß."

Mail der Veranstalterin in Fürstenfeldbruck 11. April 2005

"Ich kann Ihnen freudig berichten, das beide Vorführungen sehr, sehr gut bei unserem Publikum und unseren Mitarbeitern angekommen sind.
Spielerisch, musikalisch, akustisch - kurz gesagt, in jeder Hinsicht einfach gelungen.
Wir feuen uns jetzt schon auf ein nächstes Mal mit der Kleinen Oper Bad Homburg."

 

Rheinische Post Zeitung am 9. April 2005

Große Begeisterung beim Musical "Max und Moritz" in der Stadthalle

"... Bühne auf Max und Moritz. Für die herrlich pfiffig umgesetzte Bubengeschichte von Wilhelm Busch. Als farbenprächtiges FamilienMusical hatte die Kleine Oper Bad Homburg sie in Szene gesetzt. ...
... ein besonderes Anliegen der Kleine Oper Bad Homburg ist es, schon die jüngsten Theaterbesucher mit klassischer Musik vertraut zu machen. Gelingt dem Ensemble bravourös. Tempo-, ideenreich und kindgerecht die Inszenierung. ...
... Der Mezzo von Gabriele Zimmermann und die Sopranstimme von Ingrid El Sigai anmutig und nuancenreich. Brilliant Perr-Martin Sturm mit seiner stimm- und spielgewaltigen Interpretation der fünf Erwachsenenrollen. ...
... es war eine tolle Aufführung."

Rhein-Neckar Zeitung am 22. März 2005

Für Groß und Klein ein Riesenspaß

"... der Mozartgeselschaft Schwetzingen ist es zu verdanken, dass die Kinder mit ihren Begleitpersonen so einen schönen und musikalischen Nachmittag erleben konnten."

 

Joachim Parthon Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Hanauerland
am 21. März 2005

"Gratulation! Vor ausverkauftem Haus haben die Solisten der Kleinen Oper Bad Homburg eine ganz tolle Vorstellung geboten. Aus der Sicht meiner Frau und auch von mir war dies die schönste Aufführung, die wir mit der Kleinen Oper Bad Homburg je erlebt haben."

Schwarzwälder Bote am 21. März 2005

Max und Moritz begeistern in einem FamilienMusical

"Begeisterten Applaus erhielten die Akteure der Kleinen Oper Bad Homburg im vollbesetzten Kurtheater in Freudenstadt. Ihr FamilienMusical "Max und Moritz" war ein Augen- und Ohrenschmaus erster Klasse."

 

Schwetzinger Zeitung am 15. März 2005

Lausbuben-Episoden mit Anleihen aus Biedermeier und Pop

"... der Applaus fiel den auch frenetisch aus."

 

WestfalenPost am 14. März 2005

"Max und Moritz" mal musikalisch

Meggen. (mb) Fast jeder hat zu Hause das Bilderbuch "Max und Moritz" von Wilhelm Busch im Regal stehen. Doch statt bunter Bilder gab es am Sonntag im PZ bei "Max und Moritz" Musik.

Die Kleine Oper Bad Homburg gastierte in Meggen und brachte die Geschichte der beiden Lausbuben als unterhaltsames Familienmusical auf die Bühne. Das Ensemble um Gründer Otto Mayr ist seit Jahren bekannt für seine geistreichen Kinderopern. So brachte die Truppe schon "Hänsel und Gretel" oder "Alarm auf Dora 037" erfolgreich auf die Bühne. Doch während man bei bisherigen Aufführungen vor allem auf fertige Stücke zurückgriff, schuf man "Max und Moritz" fast komplett eigenständig. Das Hauptanliegen der Kleinen Oper dabei natürlich immer fest im Blick: Schon die kleinsten Theatergäste ab vier Jahren mit klassischer Musik vertraut zu machen.

Und so glänzten Max und Moritz alias Amy Leverenz und Ingrid El Sigai dann auch zur Melodie der Papageno-Arie aus Mozarts Zauberflöte oder dem Marsch aus Bizets Carmen. Die Texte jedoch wurden von den Akteuren selbst umgeschrieben und auf die Geschichte von Wilhelm Busch übertragen. Und während die Kinder sich an den Streichen von Max und Moritz vergnügten, hatten die Eltern ihren Spaß dabei, die original Melodien und Arien wieder zu erkennen. Zudem wurde die Stimmung immer wieder durch Popmusik und Tänze aufgelockert. So schafften die Opernsänger den schwierigen Spagat, sowohl die jüngsten als auch die ältesten Zuschauer zu begeistern.

Anders als im Buch fiel das Ende der Geschichte im PZ für Max und Moritz glimpflich aus: Statt als Hühnerfutter zu enden, kamen sie mit dem Schrecken und dem Versprechen, keine weiteren Dummheiten zu treiben, davon.

 

Frankfurter Neue Presse am 14. März 2005

Max und Moritz, diese Bösen, lassen Onkel Fritz nicht dösen
Von Jochen Fay

Mörfelden-Walldorf. Klassische Musik trifft Max und Moritz – zu diesem ungewöhnlichen Musicalvergnügen kamen die großen und kleinen Gäste in der Walldorfer Stadthalle. Dort führte das Ensemble der Kleinen Oper Bad Homburg auf Einladung des Sport- und Kulturamtes das berühmte Kinderbuch von Wilhelm Busch als musikalisch inszeniertes Theaterstück auf.

Untermalt von Klavier stücken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauß und Georges Bizet spielten die beiden Lausbuben, gesanglich sehr ansprechend von den Sopranistinnen Amy Leverenz (Max) und Ingrid El Sigai (Moritz) dargestellt, einen Streich nach dem anderen. Zur Freude der Besucher angelten sich die Bengel zu Bizets «Auf in den Kampf, Torero» die Hühner der Witwe Bolte und begleitet von Klängen aus Mozarts Zauberflöte sägten sie die Brücke vor dem Haus von Schneidermeister Böck an. Und der Produzent des Musicals, Bariton Otto Mayr, glänzte stimmgewaltig gleich in mehreren Rollen als Onkel Fritz, Witwe Bolte, Bauer Mecke und Schneider Böck.
Um das Stück kindgerechter zu gestalten, hatten die Macher die musikalischen Vorlagen ein wenig bearbeitet, zusätzlich etwas Popmusik eingebaut und die Texte von Busch mit einigen pfiffigen Sprüchen angereichert. «Mit dieser Inszenierung wollen wir den Erwachsenen ein niveauvolles Musikkabarett präsentieren und vor allem den Kindern einen lustigen Ausflug in die klassische Musik bieten», erklärte Lars Keitel, Pianist und Darsteller des Lehrer Lämpel. Schließlich sei es wichtig, den Kindern auch diese Musikrichtung näher zu bringen, so der 34-Jährige.

Vor einer Woche hatte das Familienmusical in Bad Homburg Premiere gefeiert und das sechsköpfige Ensemble aus professionellen Opernsängern und Schauspielern wird damit in den nächsten Monaten durch Deutschland touren. «Alleine in diesem Jahr stehen noch etwa 150 Vorstellungen auf dem Programm», berichtete Keitel stolz. Zu der Aufführung in Walldorf waren rund 160 Kinder und Eltern gekommen, außerdem hatte es vorher vor nahezu vollem Haus bereits eine Vorstellung für Kindergartenkinder und Grundschüler gegeben. «Die Resonanz war sehr gut», stellte Günter Bergmann vom Sport- und Kulturamt zufrieden fest. Dass die kleinen und großen Besucher ihren Spaß hatten, zeigte sich schließlich auch an dem stürmischen Beifall, den die Darsteller nach ihrer gelungenen Vorstellung ernteten.

Bad Homburger Woche am 10. März 2005

Eine tolle Premiere zum Geburtstag

"... herausgekommen ist ein bunter musikalischer Mix berühmter Melodien, die fantastisch auf die Verse von Wilhelm Busch abgestimmt sind.
... Ein genau den Skizzen Buschs angepasstes und sehr wandelbares Bühnenbild und wunderschöne Kostüme, die charmant die Personen der Vorlage überzeichnen, paarten sich mit einer sorgfähltigen Requisite, ausgezeichneter Technik und großartigen Raps, die in die klassische Musik eingestreut sind.
Gesangstechnisch brillierten Max (Amy Leverenz) und Moritz (Ingrid El Sigai) mit wunderbaren Sopranstimmen.
Nach der Vorstellung schnitten im Foyer des Kurtheaters Oberbürgermeisterinn Dr. Ursula Jungherr und der Vorstandsvorsitzende der Taunus Sparkasse, Hans-Dieter Homberg die beiden riesigen Max und Moritz-Geburtstagstorten an. Eine rauschende Premierenfeier fand so einen fröhlichen Abschluss."

 

Frankfurter Rundschau am Mittwoch, 9. März 2005 über die Premiere

Gut verteilte Käfer
Bereits im März bringt die Kleine Oper Bad Homburg Maikäfer,
Hühner sowie Max und Moritz
Von Annette Becker

Max und Moritz sind los. Und das Allerbeste ist: Am Ende kommen die beiden Schlingel trotz all ihrer krassen Streiche lebend und nur mit einem klitzekleinen Schrecken davon. Denn die Kleine Oper Bad Homburg will ihre Gästinnen und Gäste ab vier Jahren nicht per Schauerpädagogik zum Guten bekehren, sondern vor allem unterhalten. Und ihnen, so ganz nebenbei, ein bisschen Appetit auf klassische Musik machen.

Das hat das Team um Otto Mayr in den vergangenen Jahren schon in einer ganzen Reihe von Opern für Kinder mit Erfolg getan. Diesmal strickte man sich sogar selbst eine. Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet, Carl Maria von Weber und Ludwig van Beethoven lieferten posthum die Musik. Pianist Lars Keitel und Tenor Peer Martin Sturm modelten gut zwei Dutzend einschlägiger Melodien leichthändig um, so dass sie zu Wilhelm Buschs berühmten Versen von 1865 passten.

Und so lockt die Witwe Bolte (Otto Mayr) ihre Hühner schicksalsschwer mit den Anfangs-Takten von Beethovens Fünfter Symphonie "Putt-putt-putt-puuutt!". Max (Amy Leverenz) und Moritz (Ingrid El Sigai) singen zu ihren Missetaten die schönsten Opernhits, konspirativ begleitet von Lehrer Lämpel (Lars Keitel) am Klavier.

Lämpel scheint es ihnen gar nicht übel zu nehmen, dass sie seine Pfeife detonieren lassen oder ihm, sehr frei nach Busch, mitten im Unterricht ein weithin schallendes Pupskissen unterjubeln (Bühnentechnik: Peter Vollhardt, Ton: Michael Albedyhl). Herrlich gruselig die Käfer-Episode mit den im Dunkeln leuchtenden kindskopfgroßen Maikäfern (Licht: Valentin Hett) im Bett des blasenschwachen Onkels Fritz, frei von falscher Ehrfurcht die selbst gedichteten Zwischentexte ("Die Käfer sind jetzt gut verteilt, der Onkel auf dem Örtchen weilt"), fetzig die Rap-Einlagen, zu denen am Ende alle tanzen dürfen.

Restlos ausverkauft war die Bad Homburger Premiere, prima besucht selbst das Preview am Premieren-Vormittag. Ab sofort ist die Kleine Oper mit Max und Moritz auf Deutschlandtournee: Rund 140 Vorstellungstermine, auch immer mal wieder in der Rhein-Main-Region, stehen schon fest.

 

Frankfurter Rundschau am 8. März 2005 über die Premiere

Otto Mayrs "Familien-Musical" reißt die Zuschauer mit

Anlässlich seines 60. Geburtstags inszeniert der Jubilar mit seiner Kleinen Oper Bad Homburg "Max und Moritz" - frei nach Busch
Von Dagmar Scherf

Bad Homburg • 7. März • "Max und Moritz leben heiter in Jedem von uns allen weiter", dichtete Otto Mayr. Am vergangenen Sonntag, pünktlich zu seinem eigenen 60. Geburtstag, präsentierte der Schauspieler, Regisseur und Sozialarbeiter mit seiner "Kleinen Oper Bad Homburg" das Bilderbuch von Wilhelm Busch als mitreißendes, tempo- und ideenreiches "Familien-Musical" im ausverkauften Kurtheater.
Diese Inszenierung unter der Regie des Ensemblemitglieds Peer Martin Sturm lässt Erwachsene und Kinder gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Die Erwachsenen genießen hörbar die zahlreichen musikalischen Anspielungen und Parodien. Besonders witzig wirkt es zum Beispiel, wenn die Witwe Bolte ein Loblied auf "Sauerkraut und Hühnerbein" nach der Melodie von Johann Strauss" "Wiener Blut" intoniert.
Ein wunderbar scheinheiliger Kontrast entsteht auch in dem Moment, als Max und Moritz nach ihrer Maikäfer-Schandtat an Onkel Fritzens Bett niederknien und mit gefalteten Händen Johannes Brahms "Guten Abend, gute "Nacht" singen.
Den Kindern gefällt Deftigeres. Je gemeiner sich die zwei Lausbuben an den übermächtigen Erwachsenen rächen, desto besser! Allerdings ertönt auch helles Juchzen, als Lehrer Lämpel den beiden in rhythmischem Gleichtakt auf den Po haut. Die "Hühnerkacke", die Witwe Boltes Hahn vor seinem Tod "gelegt" hat, wird mit dreckigem Kinderlachen kommentiert. Dass die zwei Lausbuben - die Mezzospranistin Amy Leverenz als Max und die Sopranistin Ingrid El Sigai als Moritz - so glockenhell und lieblich singen können, das begeistert wieder mehr die Erwachsenen.
Aber mit ihrer ausdrucksstarken Gestik und Mimik (samt köstlichen Pantomimen, etwa als Hühner von Witwe Bolte oder mit ihrem betont breitbeinig-burschenhaften Gang) überzeugen die zwei Darstellerinnen Jung und Alt.
Otto Mayr meistert seine zahlreichen Rollen (Witwe Bolte, Bäcker, Bauer Mecke, Schneider Böck, Onkel Fritz) -wie zu erwarten - allesamt darstellerisch und gesanglich brilliant. Lars Keitel beeindruckt als penetranter Lehrer Lämpel ebenso wie mit seinem umfangreichen Part als Klavierbegleiter auf der Bühne. Eine zusätzliche musikalische Bereicherung gewinnt die Inszenierung durch die per Band eingespielte Popmusik von "Die2zwei & Wulf Berk".
Nach einer mitreißenden Pop-Version von Händels „Halleluja“ dürfen am Schluss der Vorstellung die Kinder auf der Bühne tanzen und statt "Halleluja!" "Max und Moritz!" singen.

 

Taunus Zeitung am Montag, 7. März 2005 über die Premiere

Wenn Witwe Bolte eine Arie trällert
Von Michael Jacob

Bad Homburg. Wenn ein großer Wurf gelungen, kann man voll des Lobes sein! So oder ähnlich könnte das Kritik-Motto zur neuen Produktion der Kleinen Oper Bad Homburg lauten. Denn die Akteure sausten mit Bravour durch die Opern-Literatur. Basierend auf den munteren Versen von Wilhelm Busch zu den neckischen Streichen von Max und Moritz zauberten die professionellen Sängerinnen und Sänger ein völlig neues Werk mit einem bunten Blumenstrauß bekannter Melodien aus der Welt der Oper, Operette, Symphonie und sogar des Oratoriums auf die Bühne.

Nein, man kann es nicht verhehlen, sie haben einfach wieder einmal alles getoppt, was in den vergangenen Jahren auf die Bühne kam. Denn diesmal wagte es das Team von Otto Mayr, Peer Martin Sturm und Lars Keitel, ein eigenes Stück zu schaffen. Die Erzählverse wurden perfekt in Theater-Szenen umgestaltet, das Bühnenbild fand eine herausragende Umsetzung der Zeichnungen von Busch, die Kostüme boten farbenprächtige Kontraste und sorgten mit dezenten «Überzeichnungen» für zahlreiche Lacher, und die Regie garantierte einen kurzweiligen Verlauf.
Bindeglied der neuen Produktion ist die Musik. Während man in allen anderen Vorstellungen auf die entsprechenden Opern zurückgreifen konnte, musste das Team der Kleinen Oper dieses Mal ein eigenes musikalisches Konzept entwickeln, das als mehr als gelungen bezeichnet werden kann. Denn während die Kinder so ganz nebenbei Opernmelodien aufnehmen, haben die Eltern ein köstliches Vergnügen, all die Standards wiederzuerkennen. Da trällert die Witwe Bolte die Osmin-Arie aus Mozarts «Entführung», Schneider Böck stellt sich mit der Papageno-Arie aus der Zauberflöte vor, die Maikäfer krabbeln nach der Musik des Hummelfluges und das «Ricke-Racke» in der Mühle erklingt zum Can-Can von Offenbach. Und als roter Faden dient der Marsch aus der Carmen-Oper – «dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich!» Der tollste «Streich» ist freilich der Kleinen Oper selbst gelungen: Die Kinder werden «Max und Moritz» lieben, wenn die Bad Homburger jetzt mit diesem Stück auf Tournee gehen!

Bei der Premiere am Sonntag brillierten Ingrid El Sigai als Moritz und Amy Leverenz als Max, Lars Keitel als Lehrer Lämpel und Pianist, Peter Vollhard als Müller sowie Otto Mayr in nicht weniger als fünf Rollen: als Witwe Bolte, Onkel Fritz, Schneider Böck, Bäcker und Bauer Mecke. Kein Wunder, dass «der Otto» beim traditionellen Abschluss-Rap auf der Bühne besonders gefeiert wurde – zumal er Tags zuvor 60. Geburtstag hatte.

Taunus Zeitung am Samstag, 12. Februar 2005

Die Hühner picken zu Beethovens Fünfter
Bad Homburg. Die gute Nachricht für alle Kleine-Oper-Fans vorweg: Wer sich vergebens um Karten für «Max und Moritz» bemüht hat, bekommt nun doch noch eine Chance: Am Samstag, 5. März, gibt es um 16 Uhr im Kurtheater eine öffentliche Hauptprobe, für die es noch Karten zu fünf Euro bei Tourist Info + Service im Kurhaus gibt. Da auch dieses Angebot rasch vergriffen sein dürfte, hat die Kleine Oper zusätzlich noch einen Tipp: Die Generalprobe am Sonntag, 6. März, 11 Uhr, wurde von dem Kiefernorthopäden Dr. Lutz Rathenow und Kollegen für jugendliche Patienten komplett aufgekauft. Restkarten können vom 1. März an bei ihm unter Telefon (0 61 72) 2 34 56 reservieren werden.
Derweil probt die Kleine Oper Bad Homburg emsig im Gonzenheimer Gemeindehaus. Die Hälfte der Szenen ist bereits unter Dach und Fach – für die Akteure rund um Otto Mayr beinahe schon Routine. Jeder weiß, was er zu tun hat. Und doch war diesmal alles ein wenig anders. «Wir mussten den Text ergänzen und eine neue Musik kreieren», erklärt Mayr. Schließlich gibt es – wie bei den bisherigen Produktionen – keine Oper, auf die man zurückgreifen könnte. Und der in Erzählform geschriebene Text musste teilweise in Dialoge umgewandelt werden.
Peer Martin Sturm entwickelte dabei ein echtes Talent und ergänzte die Vorlage von Wilhelm Busch durch gelungene Verse. Dann machten er und Lars Keitel sich daran, die passende Musik aus der Welt der Klassik zusammenzustellen. Die Hühner beispielsweise picken ihre Körner zum Schicksalsmotiv aus Beethovens fünfter Symphonie und zum Finale erklingt Händels «Halleluja». Herausgekommen ist ein köstliches Gemisch weltbekannter Melodien aus Opern, Operetten und Symphonien. «Uns war es wichtig, jeweils den emotionalen Charakter zu treffen», erläutert Keitel. Rund 45 Minuten klassischer Musik und drei Pop-Songs, die von Thorsten von Aufschnaiter und Sven Valenta eingespielt wurden, gibt es bei «Max und Moritz» zu hören.
In die Titelrollen schlüpfen Amy Leverenz (Max) und Ingrid El Sigai (Moritz), Lars Keitel begleitet am Klavier und spielt den Lehrer Lämpel. Otto Mayr, Peer Martin Sturm und Christoph Kögel schlüpfen in die Rollen Witwe Bolte, Schneider Böck, Onkel Fritz und Bäcker. Peter Vollhardt ist für die Technik und kleinere Rollen zuständig. Und: Nach der Premiere verteilt Otto Mayr zwei riesige Torten, um seinen 60. Geburtstag auf der Bühne nachzufeiern. (min)

 

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